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Barschwobbler: Das Anglen mit Wobblern ist eine super spannende Art des Angelns: Es gibt so viele verschiedene Modelle mit ihren verschiedenen Eigenschaften, Farben und Einsatzmöglichkeiten. So kann man fast für jede Situation am Wasser ein Modell finden, welches für eben diese Situation scheinbar perfekt ist.
Hier werde ich euch ein paar meiner lieblings Barschwobbler vorstellen! Wobbeln ist eine Art des Angelns, welche mir neben dem Gummiangeln den meisten Spass bereitet.
Anfangen möchte ich mit dem D-Chubby von Illex:
Ich fische fast ausschließlich das Diving-Modell. Die besten Fänge konnte ich auf normales Einholen mit häufigen Geschwindigkeitsänderungen verbuchen. Aber auch getwitcht eine Bank auf Barsche in allen Größen. mit 38mm Länge einer meiner kleinsten Wobbler, was die Folge hat, dass man sich durch viele kleine Barsche “durchangeln” muss, bis die dicken beißen.
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Als nächstes mein absoluter Liebling: Der Squirrel von Illex
Hauptsächlich kommt dieser unglaublich fängige Köder getwitcht zum Einsatz! Durch die Eigenschaft des Schwebens, ermöglicht er ein unglaublich langes Angeln direkt am Hotspot. Durch Twitches in die freie Leine tanzt er auf der Stelle und spielt so seine extremen Reize aus. Selbstverständlich ist er auch geschleppt ein super Köder, den ich nicht mehr in der Box missen will! Im Sommer ist das 67er Modell die bessere Wahl gewesen. Zum Herbst hin kommt vermehrt das 76er oder gar das 79er Modell zum Einsatz. Auch bei diesem Köder fische ich hauptsächlich das DD-Modell!
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Für den Hochsommer zu empfehlen: Tiny Fry und Flat Fry
Den TinyFry setze ich sehr gerne im Sommer an Steganlagen ein. Mit 38mm Länge einer meiner kleinsten Wobbler. Er bring aber haupsächlich eher die Kinderstube an den Haken - Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Selbst Hechte haben wir bereits darauf gefangen!
Der FlatFry
…wird genau in den gleichen Situationen wie der TinyFry eingesetzt. Auch dieser Köder spricht eher die kleineren Fische an.
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Wenns an der Oberfläche rund geht: Water Moccasin von Illex!
Dieser Köder wird über die Wasseroberfläche gepeitscht. Er sollte mit häufigen Pausen geführt werden. In diesen Pausen stellt er sich senkrecht ins Wasser um dann sofort wieder seitlich auszubrechen! Durch seine Form bietet er eine unglaubliche Wurfweite. Und die Bisse an der Oberfläche sind einfach einzigartig!
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Ähnlich dem WaterMoccasin - der Water Monitor von Illex:
Der Watermonitor ist mit seinen 85mm ein guter Köder für das gezielte Dickbarschangeln. Getwitcht läuft er “Walking the Dog”-Style. Er kann universell in verschiedenen Wassertiefen geführt werden. Auch auf Rapfen ein genialer Köder
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Die Krachmaschine #1: der Doozer von Illex:
Dieser Köder ist ein extremer Krawallmacher. Er ist mit seiner extrem hohen Frequenz bereits aus einigen Metern Entfernung gut wahrzunehmen. Durch seine hohe Form immitiert er meiner Meinung nach eine Baby-Brasse perfekt. An Gewässern, wie der Berliner Havel oder der Spree eine Bank auf gute Barsche und Zander, die sich vermehrt auf Brassenbrut eingeschossen haben.
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Der Hamakuru-R von Illex
Der 3-geteilte Köder bewegt sich schlängelnd an der Wasseroberfläche. Der Lauf sieht verdammt echt aus, und hat schon so manchen Barsch oder Rapfen zum Biss verleitet. Auch der Hamakuru lässt sich durch sein schnelles Sinken variantenreich in allen Wassertiefen fischen.
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Staysee 80&90 von Lucky Craft:
Vergleichbar mit dem Squirrel von Illex aber mit einigen Vorteilen. Er ist 90mm lang, taucht tiefer und hat eine ausgeprägtere “Kick-back”-Aktion. Hin zur kalten Jahreszeit mein TOP-Köder auf Barsch - vorallem wenn der Köder “bottom-bouncing” geführt wird.
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Salmo Hecht:
Dieser Köder von Salmo ist ca. 80mm lang und hat eine Tauchtiefe von 1,5-2m. Gerade im Frühsommer brachte er einige Barsche ans Band, da die Hechtbrut eine willkommende Nahrungsergänzung bietet. Hauptsächlich setze ich den Köder schleppend über Kanten oder vor dem Schilf ein. Ein großer Nachteil ist, dass Schniepelhechte nur allzugerne auf diesen Köder Beißen - ich nehme an aufgrund der Revierverteidigung.
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Reef Runner - Flachläufer
Der ReefRunner ist gerade in diesem Farbton ein vorzüglicher Köder auch Barsche. Mit einer Tauchtiefe von 1,5m kommt er an Steganlagen, Überhängenden Bäumen oder geschleppt über Kanten zum Einsatz.
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Illex Deep Diving Cherry:
Dieser Köder macht ordentlich Alarm in den tieferen Wasserschichten. Geschleppt kommt er auf erstaunliche 5 Meter, was besonders im Herbst und Winter seine Vorzüge zeigt. Er ist 55mm lang und wiegt 11.2 g. Auch die runde Form soll ja grade die Barsche ansprechen
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Megabass Dog-X Jerk:
Hierbei handelt es sich um einen erstklassigen Oberflächenköder, der eine stark ausgeprägte “Walking the Dog” Aktion besitzt und mit extrem lauten Kugeln bestückt ist. Neben Barschen spricht er auch Rapfen extrem an! Er wiegt ca. 10g bei 90mm Länge.
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Illex Freddy Cat Walk 95:
Der Freddy Cat Walk 95 ist der kleine Bruder des Freddy Catwalk 170. Er besitzt eine S-förmige Eigenaktion, die schon bei leichtem Zug beginnt. Mit kleinen Schlägen kann man vorzüglich ein sterbendes Fischchen imitieren. Der kleine Freddy sinkt recht schnell, was das Fischen am Grund sehr erleichtert. Man kann ihn fast Jiggen
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So, jetzt hattet ihr einen kleinen Einblick in meine Köderkiste. Es werden natürlich weiterhin neue Köder getestet und hier vorgestellt!
TIGHT LINES!
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